Unser Roadtrip
Visualisierte Reiseroute
Höhepunkte
Aktivitäten
Nachtplätze auf unserem Trip
Unser Roadtrip
Anreise – Fjord Norwegen – Auf dem Weg nach Norden – Lofoten – Rückreise – kurz & knapp
Anreise
Dieser Trip ist nicht nur spannend für uns, da es für uns der bisher längste Urlaub am Stück ist, sondern auch mit Abstand die längste Zeit in unserem Bus und das während der Coronazeit. Das Letztgenannte hat uns auch schon in Bedrängnis gebracht und wir mussten unsere Planungen spontan über den Haufen werfen. Den Urlaubsstart mussten wir nach vorne verlegen, sonst hätte uns die Quarantäne in Norwegen erwartet. Daher haben wir kurzentschlossen unsere Fähre umgebucht und sind direkt am nächsten Tag losgefahren. Dienstagabend umgeplant, Mittwoch gepackt und noch das nötigste besorgt und Donnerstagnachmittag losgefahren. Wir sind über den Main und unter der Elbe in Richtung Dänemark gefahren. Um Mitternacht sind wir kurz vor der dänischen Grenze angekommen und haben uns im Scandinavian Park in Handewitt schlafen gelegt.
Ganz nach dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ ging die Anreise um 5 Uhr weiter. Damit wollten wir allen möglichen Gründen, die zu einer Verspätung führen, aus dem Wege gehen und unser Frühstück schon in Dänemark am Meer einnehmen. Für diesen frühen Start in den Tag wurden wir mit einem genialen Stellplatz für unser Frühstück direkt auf dem Strand von Hirtshals belohnt. Mit der Fähre von Color Line sind wir nach Kristiansand gefahren. Nach der Ankunft ging es gleich weiter in Richtung Stavanger. Nach einigen Kilometern haben wir Abseits der Hauptstraß einen tollen Platz zum Erholen und Nächtigen gefunden. Es war an einem kleinen gemütlichen Hafen mit Picknicktischen. Wir sind zur Ruhe gekommen und für uns nun auch in Norwegen angekommen.



Fjord Norwegen
Entlang der schönen südwestliche Küstenstraße ging es in Richtung Stavanger. Die Strecke ist wirklich sehr angenehm zu fahren und wir waren die meiste Zeit alleine unterwegs. Wir fuhren durch hügelige Landschaft mit kahlen Felsbrocken, Seen und vereinzelte Wälder. Auf der Strecke haben wir einen sehr schönen und ruhigen Platz fürs Frühstück gefunden. In der Küstenlandschaft Jæren sind wir über die Dünen ans Meer gelaufen. Dort haben wir uns etwas die Beine vertreten und den ruhigen Moment am Strand genossen.
In Stavanger haben wir den Hafen und die Altstadt erkundet. Einen kleinen Snack gab es im Reena Express und natürlich eine Zimtschnecke als süßen Abgang. Ein kurzer Abstecher in Richtung digitale Transformation – wir haben in der Zeit in Stavanger in einem Parkhaus geparkt mit einer für uns neuen Variante der Bezahlung. Bei der Einfahrt gab es kein Ticket, sondern es wurden die Kennzeichen von Kameras registriert. Nach unserer Stadterkundung mussten wir an einem Ticketschalter nur das Kennzeichen am Parkautomat eingeben und wir konnten den fälligen Betrag bezahlen – das nenne ich mal super easy!
Gestärkt ging es weiter in Richtung Preikestolen. Dabei haben wir den längsten Unterwasser-Straßentunnel Ryfylketunnelen (14,3 km) durchfahren, welchen es aktuell auf der Welt gibt. In Tau, wieder an der Oberfläche angekommen, sind wir westliche entlang der Küste weitergefahren. Auf der Strecke lag noch der schön gelegene Aussichtspunkt Høllesli Viewpoint um Lysefjord und die Umgebung zu genießen. Im Anschluss sind wir weiter zu unserem Platz für die Nacht gefahren und haben den Tag ausklingen lassen.
Der frühe Vogel fängt den Wurm und das war auch für die Tour auf den Preikestolen erforderlich. Nach einer sehr schönen Etappe in der Dämmerungsphase des Tages sind war am Ziel angekommen. Dank der späten Reisezeit und der erschwerten Einreise waren wir fast allein und konnten in Ruhe den Blick geniessen, unser Frühstück einnehmen und Fotos machen. Leider war es an diesem Tag genau zum Sonnenaufgang bewölkt trotzdem war der Blick und die Stimmung einmalig. Der Blick auf den Fjord und die Landschaft war einfach nur fantastisch.
Für den weiteren Tag haben wir uns die Möglichkeit für eine Fährfahrt auf dem Fjord überlegt um den Kjeragbolten auf unserer Strecke einzubinden. Wegen der ausgebuchten Fähre sind wir weiter in Richtung Norden gefahren. Mit der Fähre Hjelmeland sind wir dann auf der Ryfylke Panoramastraße weitergefahren. Dazwischen haben wir in einer Parkbucht uns ein Schläfchen gegönnt und hatten dabei Sicht auf einen Fjord und eine Lachszucht. Die Strecke war kurvenreich und natürlich mit Blick auf eine tolle Landschaft die Fjorde und Berge. Am Wasserfall Svandalsfossen sind wir die Treppen ganz hochgelaufen. Nach ein einigen Minuten und als wir immer noch alleine waren haben wir uns spontan zu einer Dusche unter dem Wasserfall entschieden. Das kalte Wasser hat unsere Lebensgeister nach der Wanderung wieder geweckt. Auf der weiteren Strecke in Richtung Odda haben wir unseren Stellplatz für die Nacht gefunden. Unsere Nachbarn war eine Schafsherde sonst war es sehr einsam. Ein kleiner Spaziergang hat das Hungergefühl geweckt. Nach dem Abendessen und als die Sonne weg war haben wir uns in den Bus verkrochen.
Auf unserer weiteren Strecke sind wir zum Langfoss abgebogen und sind seitlich am Wasserfall bis zum Viewpoint hochgewandert. Die 350 Höhenmeter führen durch einen schönen Trollwald mit viel Moos auf Steingeröll. Beim Aussichtspunkt mussten wir durch ein mooriges Gebiet laufen, damit wir den perfekten Platz für unsere Brotzeit finden. Entlang der weiteren Strecke haben wir Latefoss kurz aus dem Auto bestaunt und nach einer weiteren schönen Fahrt entlang des Fjords sind wir in Odda angekommen. Hier haben eine weitere Wanderung zum Burabreen, einer Gletscherzunge des Folgefonna Gletschers unternommen. Die Tour war abwechslungsreich. Beginnend von einer flachen Etappe bis hin zu vor installierten Tauen an steileren Teilstücken um besser hinauf klettern zu können. Der finale Blick mit den herunterstürzenden Wassermassen, die uns die ganze Zeit begleitet haben, waren bei der Abendsonne einfach toll.
Unser Ziel für den nächsten Tag: Trolltunga. Trolltunga ist ein Felszunge, die in schwindelerregender Höhe über einem See thront und nur mit einer langen Wanderung zu erreichen ist. Um die Wanderung zu verkürzen haben wir den Parkplatz P3 zuvor gebucht. Für diesen mussten wir 60€ bezahlen und unser Fahrzeug durfte nicht höher als 2 Meter sein. Wir sind morgens gemütlich um 07:30 Uhr vom Parkplatz gestartet. Nach dem flachen ersten Stück, ging es steil bergauf bis wir wieder auf ebener Strecke erreicht haben, noch ein Stück weiter konnten wir den See tief unter uns und die weißen Gipfel des Folgefonna Gletschers sehen. Diese Tour wird in Reiseführern und online als schwierig beschrieben. Wir haben dies so nicht empfunden. Unsere Meinung nach ist die bessere Beschreibung ausdauernd.
Nach einer kurzen Fahrzeit haben wir unseren Stell und Ruheplatz direkt am Hardangerfjord für den restlichen Tag und die Nacht gefunden. Bei der Ankunft hatten wir das Glück alleine zu sein und konnten das erste Mal unsere Außendusche ausprobieren. Zum Abend hin hat sich der Platz mit einigen Van-Reisenden gefüllt.
Von Sørfjörden ging es weiter bis Eidfjord, wo wir Pause gemacht haben und einen Snack zu Mittag hatten. Hier legen eigentlich Kreuzfahrtschiffe an und während unserem Aufenthalt war hier gar nichts los. Somit war das der perfekte Ort zum Entschleunigen. Später haben wir einen kleinen Spaziergang zum Vøringsfossen unternommen. Mit mehr Energie und weniger Muskelkater von der Trolltungawanderung hätten wir eine Wanderung ganz unten am Wasserfall gemacht. Das bleibt nun für die nächste Norwegenreise. Die weitere Fahrt ging über die Hochebene Hardangervidda, wo wir auch genächtigt haben.
In Geilo haben wir uns wieder eingedeckt mit Zimtschnecke und es ging weiter in Richtung Auerland. Ab hier wurde auf der Landschaftsroute Auerlandsfjellet entlanggefahren, die Fähre von Fodnes nach Mannheller genommen und immer wieder Stopps eingebaut. Final haben wir einen Stellplatz an der Küste des Lustrafjörd gefunden. Leider war das Wetter wechselhaft und deutlich kühler, so dass wir weniger Stopps gemacht haben und auch weniger aktiv waren.
Es ging weiter nach Lom und dabei haben wir den höchsten Bergpass Norwegens passiert. In Lom haben wir bei einem kurzen Stopp die Stabkirche angeschaut und bei der angeblich besten Bäckerei in Norwegen eingekauft. Weiterfahrt entlang des Flusses an Grotli und Styrn in Richtung Loen. In Styrn haben wir unseren Kühlschrank aufgefüllt und gegenüber im Fischladen O.L. Brekke einen sehr leckeren Snack zu uns genommen.
Unsere erste Nacht auf dem Campingplatz war in Loen mit einem Stellplatz direkt am See Lovatnet. Ein wunderschöner kleiner Stellplatz und wir konnten nicht nur warm duschen und Wäsche waschen sondern auch einen wunderschönen Regenbogen und Sonnenuntergang erleben.
Mit dem nächsten Tag wollten wir mit dem Skylift nach oben fahren und eine Wanderung durchführen. Da die Wolken so tief hingen haben wir diese Tour nicht gemacht und nebenbei auch noch die Kosten gespart. (Für uns, die sonst in Österreich mit Seilbahnen fahren, war der Preis für eine Fahrt echt verrückt)
Somit wurde der berühmte Geirangerfjord unser neues Ziel. Auf der Fahrt haben wir bei den Aussichtspunkten Dalsnibba und Flydalsjuvet gestoppt und bei Sonnenschein und Regenbogen von oben auf den beeindruckenden Fjord geschaut. In Geiranger haben wir uns die norwegische Waffel schmecken lassen und sind etwas herumgelaufen. Den Fjord haben wir mit einer Fährfahrt nach Hellesylt (20km und 1h) und wieder zurück um den Blick auch mal vom Wasser aus zu erleben und zu genießen – Wasserfälle, steile Hänge, leerstehende Bauernhöfe und sogar Schweinswale.
Inzwischen hatten wir gelernt, dass die Übernachtungsmöglichkeiten am Fjord begrenzt sind und haben uns entschieden in die Berge zu fahren. Mit dem Nachteil, dass es dort nachts deutlich kälter ist.
Am Morgen unserer Weiterfahrt waren die Gipfel um uns herum mit Neuschnee bedeckt und es sah einfach nur wundervoll aus. Es ging weiter in Richtung Åndalsnes über die Serpentinen Trollstigen.
Bei der Weiterfahrt haben wir einen kurzen Stopp am Aussichtspunkt Gudbrandsjuvet eingelegt und ein Frühstück mit grandioser Aussicht zu uns genommen. Da kurz vor Trollstigen das Wetter wunderschön war, haben wir spontan einen Stopp eingelegt und eine kleine Wanderung hoch zum Gletschersee Bispevatnet gemacht. Eins hatten wir schon gelernt während dieser Reise. Das Wetter wechselt schnell in Norwegen und man nutzt es am besten, wenn es schön ist direkt aus.
Nach der Wanderung haben wir noch die Aussicht auf die Trollstigen am Aussichtspunkt genossen und sind weiter nach Åndalsnes gefahren um eine kleine Stärkung im Sødahlhuset zu uns zu nehmen. Mit dem nächsten Ziel der Atlantik-Straße lassen wir Fjord Norwegen erstmal hinter uns.




























































Auf dem Weg nach Norden
Ein Schlafplatz direkt an der Atlantikstraße hat uns einen wunderschönen Sonnenaufgang mit Blick über die von zahlreichen Bildern bekannte Brücke ermöglicht und es war wunderbar die ersten Strahlen zu genießen.
An der Atlantikstraße haben wir ein kleines Räucherhaus entdeckt. Im Drågen Smokehouse gab es frisch verarbeitete und vakuumiert Forelle oder Lachs – mmmhh sehr lecker.
Einen kurzen Stopp am Aussichtspunkt Askevågen gemacht. Bei einem Spaziergang über den Strand Farstadsanden bis hin zum Leuchtturm haben wir den Blick genossen und die Natur den schönen Sandstrand bewundert. Über Kristiansund ging es weiter nach Trondheim. Dort haben wir im Søstrene Karlsen sehr lecker zu Abend gegessen. Das Highlight waren Miesmuscheln mit Chorizo. Ansonsten haben wir von Trondheim nicht viel gesehen, da es stark geregnet hat.
Es regnet immer noch und somit heißt es Strecke machen und wir fahren auf dem Arctic Highway (E6) weiter in den Norden. Das einzige Positive an dem Wetter war, dass unser Camper mal wieder richtig gewaschen wurde. Bei Gartland sind wir in Richtung Brønnøysund abgefahren um wieder weiter entlang der Küste die Kystriksveien zu fahren. In der Nähe von Brønnøysund haben wir eine Zimtschnecke verschlungen, etwas pausiert und schon eine schöne Aussicht auf unser späteres Wanderziel gehabt. Wir sind noch auf den Torghatten gestiegen. Der Torghatten ist bekannt für sein riesiges Loch im Berg, das wir schon von weitem entdeckt haben und von wo aus wir eine tolle Sicht auf die vorliegenden Schären Inseln hatten.
Der Landschaftsroute sind wir weiter entlang der Küste in den Norden gefahren. Nach einigen Minuten Fahrzeit wurden wir schon mit einer Rehüberquerung auf der Strecke überrascht und nach einigen Kurven später mit unserer ersten Elchsichtung. Die Elchkuh war mit ihren beiden Elchkälbern unterwegs. Ab Nesna hat uns die Landschaft in Summe wieder besser gefallen. Auf der Fähre nach Jektvik haben wir den Polarkreis überquert und durch das wechselhafte Wetter wurde der Blick mit einem Regenbogen verschönert. Der verregnete Morgen und die weitere Wettervorhersage haben unsere geplanten Wanderungen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir wollten eigentlich zum Gletscher und zum Gipfel der Nachbarinsel. Auf der weiteren Strecke haben kurz vor Bodø den Gezeitenstrom überquert. Kurz nach der Überquerung der Brücke haben wir sogar einen Elchhirsch mit großem Geweih gesehen, der gerade im Dickicht verschwand. Von Bodo aus ging es bei rauer See auf die Lofoten.


















Lofoten
Nach der ersten Nacht ganz im Süden der Lofoten im kleinen Dorf Å kann die Erkundungstour der Inselgruppe beginnen. Zu der Jahreszeit während Corona war Å sehr ruhig und wir sind fast allein durch den kleinen Ort gelaufen und haben sofort das typische Bild der Lofoten – rote Fischerhäuschen, Berge und das Nordmeer – gesehen. Mittags sind wir bei Anitas Sjømat auf der kleinen Insel Sakrisoya eingekehrt. Die Fischsuppe und Sashimi vom Lachs waren einfach nur köstlich. Mit dieser Grundlage haben wir im Anschluss eine tolle Wanderung auf den Reinebringen gemacht. Der Blick über das Meer und die Berge war trotz des sehr wechselhaften Wetters beeindruckend schön.
Die folgenden Tage haben wir mit dem Auto die Inselgruppe erkundet, haben tolle Fotostopps eingelegt, den Blick und die Ruhe genossen.
Die Bucht Kvalvika wollten wir auf jeden Fall sehen und dorthin wandern. Wegen zu viel Matsch auf der Strecke haben wir diese Wanderung nach knapp über der Hälfte abgebrochen – was für uns auch eine neue Erfahrung war.
Weiter gings in das Dorf Nusfjord. Das Dorf ist eigentlich in normalen Zeiten sehr überfüllt, wir waren aber fast allein im Dorf unterwegs und die Bordsteine schienen schon länger hochgeklappt zu sein. So konnten wir wieder ganz für uns den einmaligen Blick und die Stimmung mit Sonne zwischen zwei Regenschauern genießen.
Unsere Tour ging weiter entlang der Küste über Stamsund nach Henningsvær. Das Städtchen ist auf 8 Inseln verteilt. Wir haben das Zentrum zu Fuß erkundet und uns das Mittagessen im Klatrekaféen schmecken lassen. Den Tag haben wir schön am Strand Hovsvika ausklingen lassen.
Am nächsten Tag haben wir uns entschieden von einem neuen Startpunkt erneut in Richtung Kvalvika loszulaufen. Diesmal hat es auch geklappt und wir haben den weißen Sand und das türkisfarbene Meer bewundert. Es sieht aus wie in der Karibik, ist aber eiskalt und rau. Später sind wir bei den Arctic Surfern in Unstad vorbeigefahren und einfach dortgeblieben. Haben am Strand den Sonnenuntergang bewundert und noch einigen Surfern in kompletter Neoprenmontur zugeschaut.
Morgens sind wir zu den Stränden Haukland und Uttakleiv. Bei Letzterem haben wir die Ruhe der Einsamkeit genossen, das Meer beobachtet und es ist sogar ein Seeadler über uns hinweg geflogen. Am Eggum Rastplatz haben wir etwas relaxt und konnten dabei die Aussicht auf das Meer genießen. Später sind wir wieder zum Strand Hovsvika gefahren, da wir am Vorabend uns ein spätes Zeitfenster für die Sauna reserviert haben. Die Kombination von Sauna und einer Erfrischung im Atlantik war genial und auch der Blick aufs Nordmeer und das Licht zum Sonnenuntergang waren traumhaft. Es hat einfach nur wunderbar unter der Haut gekribbelt. Der Atlantik nördlich vom Polarkreis gehört schon zur Arktis. Somit haben wir ein Bad in der Arktis genommen und dieser Stopp war auch unser nördlichster unseres Roadtrips.
Während unserer Rückfahrt nach Moskenes sind wir zum Rambergfjellet spazieren gegangen. Haben Blaubeeren am Wegesrand gekostet und final eine sehr windige und beeindruckende Aussicht über die vielen Inseln gehabt. Und immer wieder während unserer Zeit auf den Lofoten wunderschöne Regenbögen gesehen. In Borg haben wir das Wikinger Museum Lofotr besucht. Es ist eine Rekonstruktion des nördlichsten Langhauses, welches bisher entdeckt wurde. In dem Nachbau sind Angestellte in zeitgenössischer Kleidung unterwegs und erzählen den Besuchern mehr über das Langhaus und die Geschichte. Die persönliche Erzählung macht die damalige Zeit somit viel greifbarer. Danach haben wir nochmals bei Anitas Sjømat gestoppt bevor wir mit der Fähre zurück aufs Festland sind.
Obwohl wir zu Beginn gezögert haben, ob wir wirklich auf die Lofoten wollen, hat es sich so sehr gelohnt. Die Woche auf den Lofoten war so schön, so frei und die wilde Natur so beeindruckend. Das Wetter hat jeden Tag mehrfach gewechselt und uns die schönsten Regenbögen beschert.





























Rückreise
Am frühen Morgen ging es auf der E6 weiter in Richtung Süden. Mit einem langen Fahrtag wollten wir zurück nach Trondheim und von dort aus die kommenden Tage weiter auf den letzten Teil unserer Norwegenreise. Am Saltfjellet Nationalpark hat uns die Gegend so angesprochen, dass wir uns Zeit für einen Fotostopp genommen haben. Auf der weiteren Strecke haben wir kurz vor dem Polarkreis gefrühstückt und am Polarkreiszentrum gestoppt. Das Zentrum war geschlossen – uns war nicht ganz klar, ob wegen Corona oder weil wir in der Nebensaison unterwegs waren. Aber im Vergleich zu unserer erlebten Schiffsüberquerung war die vorgefundene Örtlichkeit nicht wirklich ansprechend. Später haben wir in Mosjøen angehalten um altere Häuser anzuschauen und hatten das Vergnügen im Zentrum einen Markt zu besuchen, den es wohl schon 400 Jahre gibt. Abends sind wir in Trondheim angekommen und sind für ein 3 Gänge-Menü ins Kalas & Canasta um anschließend todmüde an der großen Skisprungschanze zu nächtigen.
Unser nächster Halt war der Snøhetta Viewpoint. Nach einem kleinen Spaziergang auf den Aussichtspunkt kann man, wenn man Glück hat, wohl Moschusochsen oder Rentiere sichten – wir hatten kein Glück. Es ist dennoch ein sehr gemütlicher Ort mit dem offenen Kamin um einfach zu verweilen und die Aussicht zu genießen. Unglaublich, dass das ein öffentlicher Ort ist, der so gemütlich gehalten ist mit moderner Architektur, viel Holz und Glas und einem offenen Kamin. Ab Oppdal fanden wir die Landschaft wieder wunderschön und die herbstlichen Farben der Bäume hat seinen Teil dazu beigetragen. Unser Ziel des heutigen Tages ist der Jotunheimen Nationalpark. Auf der letzten Teilstrecke haben wir uns beim Ridderspranget etwas die Füße vertreten. Final sind wir am See Gjende angekommen und der dortige Parkplatz war unser Ausgangspunkt für die Besseggen Wanderung am nächsten Morgen. Schon der Parkplatz am See ist wunderschön gelegen, so dass wir abends kaum genug vom Blick auf den See und die umliegenden Berge bekommen konnten.
Wir sind von Gjendesheim mit der ersten Fähre um 7 Uhr nach Memurubu gefahren um unsere 8-stündige Wanderung dort zu starten. Es war wirklich ein tolles Erlebnis und wir fahren froh, dass wir diese Wanderung bei sonnigem Herbstwetter gemacht haben. Weiter südlich haben wir auf einer weit gefächerten Fläche einen schönen Stellplatz direkt in der Natur an einem Fluss gefunden. Dort haben wir uns weiter von dem atemberaubenden Tag in der Sonne entspannt. Am Abend hatten wir noch so einen klaren Himmel, dass wir nachts die Milchstraße mit bloßem Auge bestaunen konnten – wegen der Kälte war das natürlich zeitlich sehr begrenzt.
Es ging über Fagernes in Richtung Flåm. Auf der Strecke haben wir zufällig und mit viel Glück auch noch Rentiere gesehen. Die haben uns wortwörtlich den Weg gekreuzt – in dem Fall die Straße. Auf der Strecke haben wir den längsten Straßentunnel Lærdalstunnelen mit 24,51 km der Welt durchfahren. Später haben wir bei dem ehemaligen Freilichtmuseum Otternes nähe Flåm gestoppt und uns etwas die Beine vertreten und die alten Häuser über dem Fjord angeschaut
Mit der Flåmsbana sind wir nach Myrdal gefahren und mit dem Fahrrad von 866 Höhenmeter auf 2 Meter zurück nach Flåm. Die Bahn ist sehr urig, hat ein tolles Ambiente und verleiht damit der Fahrt durch die wunderschöne Natur einen zusätzlichen Charme. Die Fahrradtour inkl. Bahnfahrt hat bei uns 2,5 Stunden gedauert und die Abfahrt mit dem Rad hat uns einfach nur Spaß gemacht. Wann hat man schon die Chance eine ganze Radtour nur bergab zu machen. Während unserer Tour haben wir bemerkt, dass man diese Tour mit einer sehr langen Zip-Line über 1000m kombinieren könnte, das machen wir auf jeden Fall das nächste Mal. Unsere Weiterfahrt ging in Richtung Ulvik über Vossevangen. Kurz vor Ulvik haben wir einen genialen Stellplatz abseits vom Skjervsfossen gefunden. Wie so oft auf Parkplätzen in Norwegen gab es auch dort eine Toilette. Diesmal mit großem bodentiefem Fenster und Glasboden und Blick in den Wald und auf den Fluss.
In Ulvik haben wir Cider und Apfelsaft in einem Farmshop (Syse Gard) gekauft. Von Granvin aus ging die kurvenreiche Landschaftsroute Hardanger mit tollem Blick auf den Fjord nach Norheimsund. In Richtung Bergen lag auch der Steinsdalsfossen, den wir kurz besichtigt haben. Nach der Ankunft in Bergen sind wir etwas durch Stadt geschlendert und haben sehr lecker in Marg & Bein gegessen. Es war dennoch komisch nach längerem Zeitraum mal wieder in einer größeren Stadt unterwegs zu sein.
Am nächsten Tag haben wir natürlich nach Bergen weiter erkundet und einfach auf uns wirken lassen. Als Snack zwischendurch gab es eine Meeresfrüchteplatte und Lachs zum Mittag im Fish Me Fishmarket direkt am Hafen. Als Verdauungsspaziergang sind wir den Fløyen hochgelaufen. Ganz oben angekommen konnten wir den Blick auf Bergen und dem ganzen Panorama genießen. Abwärts ging es dann mit der Standseilbahn. Unten angekommen sind wir noch durch die hübsche Straße Knøsesmauet geschlendert, etwas Shopping betrieben und waren zum Abendessen im Litteraturhuset. Es gab eine kleine und übersichtliche Karte und das Essen war sehr lecker.
Am letzten Morgen in Norwegen haben wir und noch als mit Zimtschnecken für die Fahrt auf der Fähre eingedeckt und sehr lecker und gesund im Daily Pot zu Mittag gegessen. Am Hafen haben wir unsere letzten Sachen für die Zeit während der Überfahrt zusammengepackt. Nach einer kurzen Wartezeit in der Autoschlange sind wir auf die Fähre gefahren und haben unsere Außenkabine bezogen. Somit hat unsere Mini-Kreuzfahrt mit Übernachtung über Stavanger nach Hirtshals begonnen. Von Hirtshals ging es auf direktem Weg wieder nach Hause in den schönen Süden. Der Gedanke an die eigenen 4 Wände, das richtige Bett und dauerhaft warmes Wasser ist doch auch etwas sehr Schönes und erleichtert das Ende des Urlaubs und die Ankunft zuhause immens.







































kurz & knapp
Norwegen ist ein sehr schönes Land mit einer wunderbaren Landschaft, vielen Wasserfällen und je nach Wetter sogar viele Regenbögen. Wir haben noch nie so viele Regenbögen in so kurzer Zeit gesehen. Das Wetter am Meer wechselt sehr schnell und so kommt es, dass es häufig an einem Tag strahlend schön war, geregnet und gestürmt hat – und manchmal das ganze auch mehrmals. Das beste Zimtgebäck haben wir in Geilo gekauft. Die Bäckerei Á Tartiner Bakeri ist in einem Hotel integriert. Viele Trackingtouren wurden von eingeflogenen Sherpas aus Nepal zum Begehen erleichtert und für die schnellere Findung von tollen Touren hat uns die Outtt App geholfen. Wir haben auf der Reise zu 99% Netzabdeckung und 4G gehabt – wie genial ist das denn. Auf dieser Grundlage konnten wir wunderbar navigieren und schnelle Recherchen durchführen.
Norwegen ist ein Traum von Natur
–
„Naturkino pur“
Visualisierte Reiseroute
Solch eine Visualisierung haben wir das erste Mal ausprobiert. Eine schöne Erinnerung die Tour und die Bilder visualisiert zu haben.
Höhepunkte
Preikestolen – Lofoten – Besseggen
Preikestolen
Urlaub und früh aufstehen lässt sich um Urlaub nicht immer vermeiden. Unser Tag begann um 04:30 Uhr, damit wir kurz nach 5 Uhr noch in der Dunkelheit starten konnten. Natürlich waren wir mit einer Stirnlampe, Decke, weiterer Kleidung und Vesper für die Tour gewappnet. Anhand von weiteren bewegenden Lichtern war uns klar, dass wir nicht alle die Idee des Frühaufstehers hatten. Vom Parkplatz an ging der Start über einen Kiesweg mit dem wir die ersten Höhenmeter hinter uns gebracht haben. Danach kam ein schönes Waldstück, zumindest was man in dem Lichtkegel sehen konnte, das natürlich auch immer eine gewisse Steigung beinhaltete. Es war wunderbar als die Dämmerung einsetze und wir nur noch mit diesem natürlichen Licht weiter wandern konnten und die Natur um uns herum intensiver sehen und erleben konnten. Es folgten Teilstücke, wie mooriges Gelände, Treppen aus Felsbrocken und flache Steinebenen mit kleinen Bächen an denen wir die Baumgrenze hinter uns gelassen haben. Wir haben am Anfang ein paar andere Wanderer überholt und waren die meiste Zeit alleine unterwegs. Diese Ruhe in der Natur zu erleben war auf der Strecke ein schöner Begleiter. Bevor wir am Preikestolen angekommen sind, war es schon toll entlang der Strecke den ersten Blick auf den Lysefjord zu erhalten. Die letzten Meter zum Preikestolen waren beeindruckend, da hier die hervorstehende Felsplattform voll zur Geltung kommt und sehr beeindruckend ist. Natürlich waren wir nicht alleine vor Ort, doch die an weiteren Frühaufstehern war sehr gering. Die meisten waren schon am Frühstücken und einige davon haben dort sogar gezeltet. Wir hatten somit das Plateau für uns alleine, um den weiten Blick schweifen zu lassen, das kribbelnde Gefühl zu spüren bei dem Blick in die Tiefe und für unser kurzes Fotoshooting als Erinnerung. Danach haben wir es den Anderen gleichgetan und etwas höher unsere Decke ausgebreitet und gefrühstückt. Während dieses morgendlichen Picknicks haben wir einfach nur die schöne Aussicht auf Fjord und die angrenzenden Berge betrachtet und auf uns wirken lassen. Wir haben ein gutes Zeitfenster für unsere Tour und unseren Aufenthalt gehabt, da beim Abstieg uns doch wieder mehre Personen entgegenkamen.













Lofoten
Gezacktes Bergmassiv im Meer
Quelle: Touristeninformation in Henningsvær
Die „nationale Touristenstraße Lofoten“ führt durch eine Landschaft, die von dem alpin zugespitzten Gebirge im Inneren und der Küstennatur geprägt ist. Im Sommer geht die Sonne nicht unter, und Leben und Treiben herrscht in den Fischerdörfern.
Die Lofotgebirge sind ungefähr 3 Mrd. Jahre alt, die Gesteinsarten gehören zu den ältesten der Welt. In der jüngsten Eiszeit vor 12000 Jahren haben Gletscher die tiefen Täler gegraben und die scharfkantigen Gipfel der Berge zurückgelassen. Die Gebirgskulisse der Lofotinsel, die bunten Fischerhütten und die Gerüste, an denen die Fische zum Trocknen hängen, sind berühmte Motive dieser Gegend. Daneben wären aber auch Weiden und Felder, moderne Fischfabriken, Museen und Galerien zu erwähnen.
Die Besiedelung hängt mit der Fischerei zusammen. Seit 1000 Jahren kommen die Fischer im Winter zum Kabeljaufang in die Lofoten, wo sie früher in den Fischerhütten hausten. Der getrocknete Kabeljau war als Klippfisch lange Zeit der wichtigste Handelsartikel der Lofotinseln, der schon im 11. Jh. ausgeführt wurde. Bis heute ist Italien der größte Abnehmer dieser Delikatesse.
Als die ersten Menschen vor 6000 Jahren gewandert kamen, fanden sie großen Fischreichtum und fruchtbaren Boden vor. Felsenritzungen, Höhlenzeichnungen, Wikingergräber, Kriegsdenkmäler, Blockhütten und Fischerweiler unter Denkmalschutz erzählen die Geschichte der Inseln; sie bezeugen Missjahre, Mühsal und Armut im Wechsel mit Wohlstand und Optimismus.
Die Natur, das Licht, die Menschen, die Farben locken seit Jahrhunderten Künstler, Abenteurer und Träumer her. Schon viele haben versucht, die Stimmung in Büchern, Gemälden und Filmen einzufangen.
Die Inseln sind verkehrsmäßig gut erschlossen und auch per Pkw und Fahrrad befahrbar. Bergwanderungen auf 1000 m Höhe werden mit einer phantastischen Aussicht belohnt, die vom Schein der Mitternachtssonne noch verzaubert wird.
Vorweg – die Fahrt auf die Lofoten hat sich einfach nur gelohnt. Wir waren uns am Anfang der Reise nicht sicher, ob wir wirklich so weit in den Norden fahren werden. Doch mit dem schlechter werdenden Wetter haben wir zwischendurch einfach mal Kilometer geschrubbt. Schon der abendliche Blick von der Fähre auf die Lofoten mit nur leichtem Hintergrundlicht der Abendsonne hat die Konturen sehr beeindruckend in Szene gesetzt. Wir haben knapp eine Woche auf den Lofoten verbracht und für uns eine maximale Entschleunigung erfahren. Wir sind gemütlich in den Tag gestartet und haben uns kurzfristig für eine Aktivität entschieden. Sind einfach stehen geblieben wo es uns gefallen hat, haben an tollen Plätzen einen Sonnenuntergang erlebt und haben dort auch genächtigt. Der vorherige Text beschreibt schon vieles wunderbar, doch die Ersteigung der Höhenmeter bei den Wanderungen oder Spaziergängen sind nicht so einfach zu beschreiben. Ja – der Blick ist jedes Mal genial. Doch die Kombination mit der Unternehmungslust, der frischen Luft und dem Erreichen des selber gesteckten Ziels spielt bei dem finalen Genuss der Aussicht in Summe dazu. Dabei entstehen die persönlichen Glücksgefühle und die tun einfach gut. Für uns waren die Lofoten das Juwel unseres Roadtrips.










Besseggen
Unser Ausgangspunkt war der Parkplatz direkt am See Gjende und er hat für die Nacht 150 NOK gekostet, welche im Kiosk beglichen werden. Wir haben uns für die Variante entschieden mit der Fähre nach Memurubu zu fahren, damit kein zeitlicher Druck für die wanderung zurück entstehtnd weil wir gelesen haben, dass die Tour so auch schöner ist – das können wir nur bestätigen. Wir haben somit um 7 Uhr die erste Fähre genommen und als wir ankamen ist auch das erste Mal die Sonne hinter den Bergen hervorgekommen. Einen besseren Start konnten wir uns nicht vorstellen – blauer Himmel und angenehme Temperaturen für einen Wandertag im Herbst. Am Anfang wurden mal wieder rein Höhenmeter gemacht, was natürlich gleich dazu geführt hat, dass jedem etwas wärmer geworden ist und sich die Zwiebeltechnik bei der Kleidungswahl ausgezahlt hat. Von Anfang an gibt es einen tollen Blick auf den See Gjende und von Höhenmeter zu Höhenmeter werden seine wirklichen Ausmaße erst erfasst. Später entlang des Grats mit dem Blick auf beide Seen konnten wir den grandiosen Blick auf den Gjende- und Besseggensee rechts und links voll genießen. Im Hintergrund die schneebedeckten Berge – einfach wunderschön. Am Endstück des Grats steht noch eine Herausforderung an, denn da gibt es einen kurzen und dennoch spannenden Anstieg den man auf allen vieren hochkraxeln muss. Wenn dieser gemeistert ist, dann ist die Hälfte der der Tour geschafft. Ab hier wird es richtig steinig und für uns kam die Gegend ohne Pflanzen wie die Mondlandschaft vor und hat nicht allzuviel Spaß gemacht, da auch keine schöne Aussicht vorhanden war – das genaue Gegenteil zu davor. Nach dieser Durststrecke waren wir natürlich happy als wir irgendwann von oben den Parkplatz gesehen haben. Wir wussten wir kommen dem Ziel näher. Irgendwann haben wir auch wieder die Höhe beim Abstieg erreicht auf der die Pflanzenwelt erblüht, was einfach den weiteren Abstieg verschönert hat. Nach den 14 Kilometern haben wir unsere Füße im See abgekühlt. Die kalte Erfrischung war genau das Richtige und hat vitalisierend gewirkt.











Aktivitäten
Wir haben viele Wanderungen („W“) & Spaziergänge („S“) auf unserer Reise durch Norwegen gemacht und haben eine kompakte Übersicht erstellt.
| Örtlichkeit | Variante | Intensität | Dauer | Pause | Beschreibung |
|---|---|---|---|---|---|
| Jæren | S | leicht | 1h | ohne | Strandspaziergang |
| Preikestolen | W | mittel | 4h | mit | grandioser Ausblick |
| Langfoss | W | mittel | 3h | mit | nur Höhenmeter |
| Burabreen | W | mittel | 3h | mit | sehr abwechslungsreiches Gelände |
| Trolltunga | W | schwer | 7h | mit | ausdauernd |
| Vøringsfossen | S | leicht | 1h | ohne | schöne Sicht von oben |
| Bispevatnet | W | leicht | 2h | ohne | Gletschersee |
| Farstadsanden | S | leicht | 2h | ohne | gemütlich über den Strand & zum Leuchtturm |
| Torghatten | W | leicht | 1,5h | ohne | sehr windig & spektakulär |
| Reinebringen | W | mittel | 2h | ohne | über 1600 Treppen & toller Blick auf die Lofoten |
| Kvalvika | W | mittel | 3,5h | mit | steiniger Weg |
| Rambergfjellet | W | leicht | 1,5h | ohne | toller Rundumblick |
| Snøhetta | S | leicht | 1,5h | mit | schöne Landschaft |
| Ridderspranget | S | leicht | 0,5h | ohne | Aussicht & Natur genießen |
| Besseggen | W | schwer | 8h | mit | Fähre nach Memurubu & eine kurze Etappe zum Klettern |
| Steinsdalsfossen | S | leicht | 0,5h | ohne | nicht spektakulär |
| Fløyen | S | leicht | 1h | ohne | schöne Aussicht über Bergen & mit der Standseilbahn runtergefahren |
| Örtlichkeit | Variante | Intensität | Dauer | Pause | Beschreibung |
Nachtplätze auf unserem Trip
Es gibt so viele Stellplätze an denen es einfach nur wunderschön ist. Egal ob es nur für einen kurzen Stopp zum Durchatmen und Erholen ist, um das Naturkino zu genießen, den Tag ausklinken oder beginnen zu lassen.
⛺💤 №01 | ⛺💤 №02 | ⛺💤 №03 | ⛺💤 №04 | ⛺💤 №05 | ⛺💤 №06 | ⛺💤 №07 | ⛺💤 №08 | ⛺💤 №09 (Camping) | ⛺💤 №10 | ⛺💤 №11 | ⛺💤 №12 | ⛺💤 №13 | ⛺💤 №14 | ⛺💤 №15 | ⛺💤 №16 (Camping) | ⛺💤 №17 | ⛺💤 №18 (Camping) | ⛺💤 №19 | ⛺💤 №20 (Camping) | ⛺💤 №21 | ⛺💤 №22 | ⛺💤 №23 | ⛺💤 №24 | ⛺💤 №25 | ⛺💤 №26 | ⛺💤 №27 | ⛺💤 №28 | ⛺💤 №29 (Fähre Fjord Line – irgendwo zwischen Stavanger & Hirtshals)














